E-Commerce wie Website und Webshop

Ihr Onlineshop bietet Ihren Interessenten und Kunden die Möglichkeit 24/7 Eindrücke und Informationen zu bekommen, Produkte zu bestellen und mit Ihrer Firma zu interagieren.

Ihre E-Business-Website

Je nach Branche und Unternehmen ist Ihre Website mittlerweile nicht mehr ein Aushängeschild für Ihre Firma. Für viele Unternehmen ist die Website die einzige Einnahmequelle und somit absolut unternehmenskritisch. Gerade im E-Commerce und bei Dienstleistern mit online bestellbaren Leistungen ist die eigene Unternehmensseite überlebenswichtig für das Unternehmen.

Eine Unternehmensseite und ein Online-Shop können Unternehmenskritisch sein.
Eine Website kann unternehmenskritisch sein
Der Online-Shop ist Ihr 24/7 Verkaufskanal
Der Online-Shop ist Ihr 24/7 Verkaufskanal

Ihr E-Commerce Shop

Ihr Online-Shop ermöglicht es Ihnen, 24/7 zu verkaufen. Seht Ihr Webshop in Ihrem Geschäftsmodell an oberster Stelle, ist es wichtig, dass Sie ihn auch entsprechend behandeln. Updates, Optimierungen, super Produktfotos, hinreißende Produktbeschreibungen und die Integration in Ihre Unternehmensprozesse. Hier muss alles stimmen, um erfolgreich zu sein. Als Richtlinie gilt: Finden Sie einen Grund, warum Leute bei Ihnen bestellen sollten und nicht bei Amazon.

Ihre Web- / Smartphone App

Außergewöhnlicher für ein traditionelles Unternehmen aber durchaus wichtig und populär in manchen Branchen, um Benutzern und Kunden eine Erfahrung zu bieten, die mit Websites und Shops nicht möglich ist. Web und Smartphone Apps können technisch, prinzipiell alles erreichen was man sich vorstellen kann und noch mehr.

Besondere Kundenerfahrung über Webapp und Smartphone App
Mit einer Web-App und Smartphone App bieten Sie Ihren Kunden eine ganz besondere Erfahrung an

Mit der eigenen Website Kontakte generieren

Ob Sie mit Ihrer Firma Maler-Dienstleistungen anbieten, in der Metallverarbeitung tätig sind oder chemische Analysen als Labor durchführen, nutzen Sie Ihre Website um über diese mehr Umsatz zu generieren und höheren Gewinn zu erzielen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach:

  1. Website aktualisieren und optimieren
  2. Website und Blog nutzen um zu informieren und faszinieren
  3. Mehr Besucher mit der eigenen Website anziehen
  4. Besucher in Anfragen und Kunden konvertieren

Aktualisieren:

Wordpress, Drupal, Joomla aktuell halten

Läuft Ihre Website auf einem Content Management System (CMS) wie WordPress, Drupal und Joomla? Dann halten Sie diese und sämtliche Plug-Ins auf einem aktuellen Stand. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zunächst machen Sie Ihre Seite so sicher, da neue Versionen häufig Sicherheitslücken schließen. Häufig gibt es auch Funktionalitäten und Features die es Ihnen ermöglichen eine bessere Erfahrung für Ihre Websitebesucher anzubieten. Und teilweise können aktuelle Versionen von Software auch die Geschwindigkeit Ihrer Seite verbessern.

Eine aktuelle Website bedeutet auch neben der aktuellen Softwareplattform, einen aktuellen “Look and Feel”. Prüfen Sie immer wieder, ob Ihre Seite noch der “aktuellen Mode” im Internet entspricht. Genau wie im realen Leben auch, gibt es online Trends, die sich ab und an verändern. Das bezieht sich sowohl auf das Design Ihrer Website als auch die Funktionalität.
Und aktuell sollten auch die Inhalte sein, die Sie auf Ihrer Homepage und den Unterseiten veröffentlichen. Der Betriebsausflug von letzem Sommer ist Ihr aktuellster Blogbeitrag weil Sie den “Frohe Weihnachten”-Artikel letztes Jahr vergessen haben? Passiert in Ihrer Firma und Ihrer Branche tatsächlich nie etwas, worüber Sie informieren können? Im Idealfall haben Sie für die nächsten paar Monate einen Content-Plan.

Damit noch nicht genug, Ihre Website muss auch nach der aktuellen Gesetzgebung aktuell gehalten werden. Button-Lösung und DSGVO sind nur zwei Beispiele, die auf vielen Seiten nicht rechtzeitig umgesetzt wurden und Abmahnungen war keine Seltenheit.

Optimieren

Für das Optimieren Ihrer Website gibt es keine direkte Checkliste, wie es für das Aktualisieren eine möglich ist. Aber auch hier gibt es wieder verschiedene Ansätze und Punkte, an denen Sie optimieren können:

Lädt Ihre Seite schnell und ohne Verzögerung im Browser auf dem PC und auf dem Smartphone? Es gibt mehrere Anbieter wie Google, GTmetrix, Pingdom mit denen Sie Ihre URL kostenlos in Sachen Geschwindigkeit testen können und sollten. Die Geschwindigkeit Ihrer Website ist mittlerweile ein Ranking-Kriterium für die Google-Suchergebnisse.

Ist das Design Ihrer Website auf Konversionen optimiert? Häufig reicht nur eine kleine Änderung, wie etwa die Farbe des Buttons vom Kontaktformular, um mehr Anfragen von Besuchern zu erhalten. So etwas lässt sich über A/B Tests herausfinden.
Optimierungen können sich aber auch auf die internen Prozesse und die Integration Ihrer Website, in vorhandene Systeme in Ihrem Unternehmen beziehen. Kontaktformulare, Marketing-Automatisierung, Customer Relationship Management (CRM) Systeme sind nur ein paar Beispiele, die direkt mit der Website kommunizieren können.

Informieren und faszinieren

Auf Ihren eigenen Online-Kanälen haben Sie die Möglichkeit so zu informieren, wie Sie das für richtig und passend halten. Sie sind hier frei von technischen Restriktionen die Sie bei anderen Kanälen wie Brief, Telefon, Facebook, LinkedIn und anderen Kanälen vorfinden. Ein Vollbild-Video als Begrüßung oder außergewöhnliche Designs und Formulierungen könnten für Ihre potentiellen Kunden genau das Richtige sein.

Auch das worüber Sie informieren, liegt voll und ganz in Ihrem eigenen Ermessen. Sie kennen Ihr Unternehmen am besten und wissen welche Kundenansprache funktioniert. Nutzen Sie dieses Wissen und setzen Sie es auf Ihrer Website entsprechend ein und um.

Mit den Informationen sollten Sie auch faszinieren. Natürlich mag das bei bei manchen Produkten einfacher sein als bei anderen aber mit etwas Kreativität ist es möglich, sogar Holzschutzmittel mit einer faszinierenden Botschaft zu bewerben.

Mehr Besucher auf der eigenen Seite

Wenn Sie die höchsten Prioritäten der letzten zwei Punkte bereits umgesetzt haben und auch einen Plan entwickelt haben, wie Sie da kontinuiertlich verbessern, dann ist es jetzt Zeit mehr Besucher auf Ihre Internetpräsenz zu bringen. Sie werden mit den bisher umgesetzten Punkten schon nach einigen Wochen merken, dass das ganz automatisch passiert – je nachdem in welchem Zustand sich Ihre Website zuvor befand. Machen Sie hier auf jeden Fall weiter mit der regelmäßigen Veröffentlichung von guten Inhalten. Die großen Suchmaschinen werden das schnell merken und Ihnen passenden Traffic bringen. Zusätzlich gibt es noch eine schier endlos lange Liste von Maßnahmen die Sie umsetzen können um mehr Besucher zu erhalten. Nur ein paar wenige Punkte die viel Bringen sind Linkaufbau und Social Media auf der organischen Seite und Werbemaßnahmen auf der anderen Seite.

Konversionsrate – So machen Sie aus Besuchern Kunden

Ihre Seite ist schnell, aktuell, sieht gut aus und Sie faszinieren Ihre Besucher mit Ihren Inhalten und sehen eine monatliche Steigerung Ihrer Besucherzahlen? Prima, stellen Sie jetzt sicher, dass diese Besucher mit Ihnen in Kontakt bleiben wollen – sowohl passiv als Newsletter-Empfänger als auch aktiv über Anfragen und Austausch. Nutzen Sie Formulare, Marketing-Automation und Daten um die besten Taktiken einzusetzen, die Ihre Besucher zu Kunden und am besten zu Fans macht.

Aktualisierungen, Inhalte, Marketingmaßnahmen und Optimierungen zu sämtlichen Punkten inklusive Konversionsraten ist ein endloser und iterativer Prozess der ständig verbessert werden kann.
Bastian Hammer

Mit dem eigenen Webshop mehr Gewinn erzielen

Was bisher auf die eigene Website zutraf, das gilt auch für den eigenen Onlineshop. Bei dem eigenen Shop geht der Aufwand allerdings noch ein ganzes Stück weiter. Ziel ist für viele Shops sicherlich, mehr Gewinn zu erzielen. Das geht prinzipiell wieder in einfachen Schritten.

  1. Webshop aktualisieren und optimieren
  2. Webshop und Blog nutzen um zu informieren und faszinieren
  3. Mehr Besucher mit dem eigenen Webshop anziehen
  4. Besucher in Anfragen und Kunden konvertieren
  5. Prozesse mit dem Shop integrieren und optimieren

Sie merken schon, die ersten vier Punkte entsprechen von der eigenen Website auch. Die Maßnahmen sehen teilweise sicherlich etwas anders aus, aber die Prinzipien sind die Gleichen. Es gibt bei Webshops noch mehr Möglichkeiten, wie Gewinne gesteigert werden können, da der Shop häufig der größte und wichtigste Teil des Geschäftsmodells ist. Es existieren somit diverse Prozesse im Hintergrund des Webshops, welche optimiert werden können, um Umsatz und Gewinn zu steigern.

Lagerverwaltung, Versand, Kundenservice und Verkauf von Restposten um nur ein paar Geschäftsbereiche zu nennen die integriert werden können.

Integration und Optimierung Ihres Onlineshops

Ein klassisches Beispiel für die Integration mit dem Onlineshop ist die Lagerverwaltung. Gerade wenn Sie über mehrere Kanäle verkaufen, ist eine manuelle Lagerverwaltung nur noch schwer möglich. Eine einfache Lösung ist etwa einen Shop als führendes System zu bestimmen und die Lagerverwaltung über die integrierte Funktionen in diesem Shop abzuwickeln.

Eine andere Möglichkeit sind externe Systeme wie zum Beispiel Versandlösungen, die sowieso für die Generierung von Versandlabels auf Ihre Bestellungen über sämtliche Kanäle zugreifen. Viele Systeme bieten auch eine Lagerverwaltung an, Sie können diese nutzen, um die Verwaltung Ihres Lagers unter Kontrolle zu halten.

Sollte das alles nicht mehr reichen und benötigen Sie spezielle Funktionen und eine Anpassung auf Ihre eigenen Geschäftsprozesse, ist es eventuell Zeit für ein Enterprise Resource Planning (ERP) System.

Auch der Kundenservice kann mit dem Shop sehr gut integriert werden. Beispiele hier sind etwa FAQ auf den Produktseiten um Anfragen im Kundenservice zu reduzieren und das automatische Versenden von Installationsvideos etwa über eine Marketing-Automation-Software.

Kundenerfahrung optimieren mit Web- und Smartphone-Apps

Haben Sie eine Idee, wie Sie Ihren Kunden einen Mehrwert anbieten können, aber diese Idee scheint mit einer klassischen Website kaum lösbar zu sein? In diesem Fall ist eine eigens entwickelte App sicher eine Möglichkeit für die Umsetzung Ihrer Idee. Im Gegensatz zu Websites und Webshops sind Webanwendungen ein neuerer Trend. Aufgrund dieser Tatsache, und auf Basis der Grundlage, dass mit Web-Apps meistens individuelle Ideen und Lösungen angeboten werden, gibt es für Web-Apps keine Content Management Systeme wie für Internetseiten.

Für Web-Apps existieren Frameworks für das Back- und Frontend. Diese sind dafür da, dass Entwickler eine Art Werkzeugkasten haben, mit dem Ihre Ideen umgesetzt werden können.

Die Übergänge zu einer Website und einem Webshop können fließend sein. Es ist möglich Teile und spezielle Funktionalitäten als Web-App zu implementieren und den Rest als gewohntes CMS zu nutzen. Auch gibt es hybride Ansätze in der Architektur, bei denen ein CMS für die Verwaltung der Inhalte verwendet wird und eine Web-App liefert diese Inhalte dann aus. So ein Ansatz hat den Vorteil, dass die gesamte Verwaltung der Benutzer und Inhalte über gewohnte Plattformen wie WordPress und Drupal abgewickelt werden kann.

Eine Mobile App ist ein anderer Fall: Ähnlich wie Desktopanwendungen wie Sie es von Excel, Word und dem Chrome Browser kennen, werden diese Apps auf Ihrem Smartphone installiert. Und wenn Sie bereits mit unterschiedlichen Systemen wie Linux, MacOS und Windows Erfahrungen gesammelt haben, dann wissen Sie auch, dass eine iOS App nicht auf Android läuft und vice versa. Auch hier gibt es hybride Ansätze die teilweise oder sogar gänzlich auf mehreren Plattformen laufen.

Beispiele für Mobile Apps kennen Sie auch aus dem täglichen Gebrauch: WhatsApp, die Foto App, Instagram, den Podcatcher und Google Maps. Alle diese Apps sind nativ auf Ihrem mobilen Gerät installiert und ermöglichen Ihnen eine Erfahrung wahrzunehmen die mit einer herkömmlichen Website bei weitem nicht so intensiv wäre und nicht in Echtzeit, sondern eher umständlich ausfallen würde. Anders ausgedrückt: Gerade wegen der Art und Weise, wie einfach, schnell und unkompliziert sich diese Webapps in unsere täglichen Abläufe integrieren und Probleme lösen, haben sich Smartphones und Apps so rasend schnell verbreitet.

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