23 Wege wie Sie mehr Besucher
auf Ihren Onlineshop bekommen


Seit 1999 wächst der Onlinehandel kontinuierlich, Jahr für Jahr. Auch wird es in den nächsten Jahren weiter gehen mit dem Wachstum, da immer mehr Optionen für Kunden geschaffen werden, online zu bestellen.

Manche Branchen sind mit Ihren Onlinehandel Funktionen noch ganz am Anfang und andere Branchen werden Bereiche mithilfe ihrer Erfahrung optimieren.

e-commerce marketing automation

Amazon wird weiter wachsen und individuelle Marken- und Nischenshops die eine außergewöhnliche Benutzererfahrung bieten ebenfalls. Sie sollten mit den richtigen Maßnahmen ganz einfach, monatlich mehr Besucher auf Ihren Onlineshop haben und mehr Bestellungen sehen.

Gute Inhalte, SEO und Backlinks sind die Basis für langfristigen Erfolg mit Ihrer Website!
PPC (Pay Per Click) liefert kurzfristige Ergebnisse.

Es gibt grob gesagt lediglich vier verschiedene Kanäle über die, Besucher zum ersten Mal auf Ihren Onlineshop finden:

1. Analysieren Sie Ihre aktuelle Daten

Ihr Shop ist bereits online und Sie haben einige Besucher!
Kontrollieren Sie nun, woher Ihre aktuellen Besucher kommen.

In den allermeisten Fällen haben Sie sicherlich eine gute Webanalyse Software, die Ihnen dabei hilft, die Details auszuwerten.
Google Analytics ist weit verbreitet. Wenn Sie Ihre Daten lieber für sich behalten wollen, empfehle ich Matomo.

Schauen Sie sich als Nächstes an, welche Unterseiten Ihres Shops bereits gut besucht sind und in welche Sie noch Arbeit investieren müssen.

2. Mobile First ist wichtig, um mehr Besucher auf Ihren Onlineshop haben

Je nach Branche, B2B vs B2C und Zielgruppe liegt die mobile Internetnutzung bereits weit über 50 %.

Internetnutzer Mobil Desktop Pad

Gerade vor ein paar Tagen habe ich mit einem Bekannten unterhalten. In dessen Shop liegt der Anteil der mobilen Besucher und Bestellungen bei über 73 %. Insgesamt liegt Deutschland mit der mobilen Internetnutzung etwas unter 50 %.
Der Trend zeigt ein ganz klares Wachstum, hin zur mobilen Internet Nutzung.

Deswegen ist das der zweite Schritt: Optimieren Sie Ihren Shop für Smartphones!

Wenn Sie einen B2C-Shop haben und weniger als 50 % Bestellungen von mobilen Endgeräten kommen, dann sollten Sie sich fragen, woran das liegt. In speziellen Fällen kann es natürlich sein, dass Ihre Kundengruppe hauptsächlich online bestellt, wenn sie am PC sitzen.
Sehr wahrscheinlich ist es allerdings, dass Ihr Shop auf dem Smartphone einfach nicht gut funktioniert und akzeptiert wird.

Ohne eine „mobile first“ optimierte Website beziehungsweise Webshop, müssen jetzt zuerst weitere Maßnahmen infrage gestellt werden.

Bei gekauften Werbeanzeigen können Sie häufig angeben, ob diese auf dem Desktop oder auf dem Smartphone angezeigt werden sollen. Bei allen anderen, folgenden Ideen, verschwenden Sie etwa 50 % und mehr Ihrer investierten Zeit.

Suchmaschinen

3. Achten Sie auf korrektes On-Page SEO

SchwierigkeitsgradEinfach
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel – Hoch

Das Ziel von On-Page SEO (also auf oder in der eigenen Website) besteht darin, dass einzelne Seiten so optimiert werden, dass diese für definierte Keywords in Suchmaschinen weit oben in Ergebnissen auftauchen.

On-Page bezieht sich auf zweierlei bei Ihrer Website. Erstens auf die Inhalte wie etwa die Überschriften, Texte und Wörter, die für Sie wichtig sind. Und zweitens auf das HTML, also die Struktur des Quelltextes, die optimiert werden kann.

Maßnahmen und Vorgehensweisen im On-Page SEO haben sich über die Jahre verändert. Das liegt an den Änderungen die Suchmaschinen wie Google vornehmen. Faktoren, die zu der Verbesserung Ihres Ranges in den Suchergebnissen beitragen finden Sie bei MOZ.

4. Setzen Sie Interne Links

SchwierigkeitsgradEinfach
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Auf jeder Seite und in jedem Abschnitt Ihrer Inhalte, sollten Sie sich fragen, wie Sie am besten einen internen Link platzieren können.

Ein ganz simples Beispiel: Sie betreiben einen Webshop für Kinderspielsachen.
Im Blog auf Ihrem Shop schreiben Sie einen Artikel mit einer Überschrift:

Die besten Spielzeuge für jeden Monat im Jahr.

Im Artikel selbst, verlinken Sie zwölf Produkte, pro Monat einen. Für Besucher Ihrer Website ist so eine Übersicht hilfreich, um einen Überblick zu erhalten.

Ähnlich sieht es bei Crawlern von Suchmaschinen aus! Diese müssen auch wissen, welchen Links sie folgen sollen. Darüber hinaus ist es für Suchmaschinen möglich, einen gewichteten Graph Ihrer Website zu erstellen. Somit kann Google etwa über Ihre Linkstruktur herausfinden, welche Unterseite wie wichtig ist.

5. Nutzen Sie ein Empfehlungsprogramm / Kunden werben Kunden

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorNiedrig – Mittel
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel – Hoch

Je nachdem, welches Shop System Sie betreiben, kann das recht einfach sein.

Gerade für WordPress + WooCommerce gibt es sehr viele Affiliate-plug-ins. Diese lassen sich innerhalb weniger Minuten installieren.

Die Konfiguration ist etwas aufwendiger – je nach Programmstruktur. Das ist auch der Teil, der am meisten Aufwand bedarf.

Bevor Sie ein Empfehlungsprogramm starten, müssen Sie ausrechnen, welche Strukturen für Sie wirtschaftlich Sinn machen. Hier wird es bei Onlinehändlern für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik ganz andere Spannen geben als bei Nahrungsmitteln und Elektronik.

Der Aufwand auf der technischen Seite ist relativ gering. Der administrative und organisatorische Aufwand, den solch ein Programm nach sich zieht, kann aber signifikant sein. Gewinne müssen an Kunden ausgezahlt werden, Buchhaltung muss angepasst sein, neue, geworbene Kunden müssen passend abgeholt werden und so weiter.

6. Optimieren Sie Ihre Ladezeiten

SchwierigkeitsgradMittel – Hoch
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel – Hoch

Die Ladezeiten sind ein wichtiger Faktor für die Suchmaschinen.

Je schneller Ihre Seite lädt, im Vergleich zu ähnlichen Websites, desto höher wird Ihre Seite in den Suchergebnissen angezeigt.

Die einfachste Maßnahme ist hier etwa, die Bilder auf Ihrer Website zu komprimieren.

Technisch gesehen kann dieses Thema nahezu endlos komplex werden. Für WordPress gibt es gute Cache Plug-ins die mit wenig Aufwand gute Ergebnisse bringen.

Für komplexere Websites sind reverse-proxies, CDNs (content delivery networks) und load balancer denkbar. Hier muss ein guter Mittelweg von Aufwand und Nutzen gefunden werden.

Kontrollieren Sie Ihre Website regelmäßig auf die Geschwidigkeit bei:

7. Schreiben Sie einen Blog – gut und regelmäßig

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorNiedrig – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandHoch

Starten Sie einen Blog zu Ihrem Shop!

Der Blog ist dazu gedacht, dass Sie Ihre Besucher und Kunden über relevante Themen informieren. Inhalte und Artikel sollten einen Nutzen bringen.

Ganz grobe Richtlinie für erfolgreiche Blogs ist: am besten einmal bis mehrmals pro Woche einen Artikel zu veröffentlichen mit etwa 1000 Worten.

Ein Blog in dem zweimal pro Jahr ein neuer Artikel erscheint, einer bezüglich Sommerurlaub und ein anderer Artikel, der ein frohes neues Jahr wünscht ist den technischen Aufwand nicht wert.

Sie sind Experte für die Produkte, die Sie verkaufen und können somit viele wertvolle Details darüber berichten. Ja, ein Blog ist unheimlich viel Aufwand. Gleichzeitig ist dieser auch langfristig gesehen sicherlich eine der besten Möglichkeiten Ihrem Umsatz kontinuierlich zu steigern.

8. Lassen Sie Gastbeiträge in Ihrem Blog zu

SchwierigkeitsgradEinfach
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern
AufwandMittel

Häufig kann es zu Synergien mit anderen Shopbetreibern kommen, die eine ähnliche Zielgruppe ansprechen und andere Produkte verkaufen. Wenn diese Shopbetreiber ebenfalls einen guten und aktiven Blog pflegen, dann können Sie diese einfach fragen, ob sie daran interessiert sind, Gastartikel zu schreiben.

Da es sich um Ihren Blog handelt, können Sie die Vorgaben machen. Seien Sie hier offen für Ideen. Ihre Kunden werden eine Abwechslung und eine andere Perspektive ebenfalls zu schätzen wissen.

9. Starten Sie einen Podcast

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorMittel
Erledigt vonIntern
AufwandHoch

Wenn Sie bereits einen Blog schreiben und Resultate sehen, dann können Sie auch über einen Podcast nachdenken. Mehr als zeitlichen Aufwand und ein Mikrofon benötigen nicht, um zu starten.

Je nach Produkten die Sie über Ihre E-Commerce-Seite verkaufen, können sich zum Beispiel Interviews mit Kunden und Benutzern sehr gut eigenen.

Bei komplexeren Produkten können Sie auch Beratungen als Podcast aufnehmen.

Ideen für die Inhalte können aus Ihrem Posteingang stammen. Schauen Sie sich die Fragen an, die Ihre Kunden Ihnen stellen und gehen Sie auf diese in Ihrem Podcast ein.

10. Nehmen Sie Videos auf

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorMittel
Erledigt vonIntern
AufwandHoch

Viele Produkte können in Videos perfekt überzeugend präsentiert werden.

Produktvideos sind eine Idee. Unboxing Videos (also Videos vom Auspacken von Produkten) und Vergleiche zwischen Produkten sind auf Youtube sehr populär.

Zeigen und erklären Sie Ihre Produkte direkt im Einsatz. Gerade für Outdoor- und Sportartikel und auch Nahrungsmittel eigenen sich Videos sehr gut.

Der technische Aufwand ist heutzutage (je nach Art des gewünschten Videos) überschaubar. Mit Ihrem Handy können Sie häufig, einfache und brauchbare Videos aufnehmen.

Ideen können hier wichtiger sein als Qualität. Wie verhält sich ein iPod im Mixer? Diese einfach umzusetzende Video wurde 6.4 Millionen mal angeschaut.

11. Fokussieren Sie sich auf Longtail Keywords

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorMittel
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Konzentrieren Sie sich auf Longtail Keywords für Ihre Suchmaschinenoptimierung!

Was bedeutet das ganz konkret?

Wenn Sie Besteck verkaufen, dann versuchen Sie nicht, Ihre Inhalte für den Begriff „Besteck“ zu optimieren, sondern etwa „extrem scharfes küchenmesser“.

Sie können da ganz einfach Ideen generieren, wenn Sie bei Google einen Ihrer Schlüsselbegriffe eingeben und sich die Vorschläge anschauen.

Google Vorschläge

Um hier ganz gezielt vorzugehen, gibt es diverse online Tools wie etwa:

12. Sammeln Sie Rezessionen

SchwierigkeitsgradEinfach
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern
AufwandMittel

Je nach Shopsystem erfordert es einen einfachen Klick, und Ihre Kunden können Rezessionen abgeben.

Aufwendiger ist es, Ihre Kunden dazu zu bewegen Bewertungen zu schreiben.

Nutzen Sie hier Ideen und Kanäle, die zu Ihrem Angebot passen. Marketing Automation ist hier lediglich eine Option, wie Sie mehr Bewertungen von Kunden erhalten.

13. Keyword und SEO Strategie für Produktseiten

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Die Produktseiten sind die wichtigsten in Ihrem „Sales-Funnel“. Achten Sie hier besonders auf die korrekte und sorgfältige Umsetzung aller Details.

Hier sollten Ihre Long-Tail-Keywords in Titel und Überschriften vorkommen. Darüber hinaus ist die Struktur der Seite und des Inhaltes von großer Bedeutung.

Eine gute Liste mit Dos & Don’ts (in Englisch) finden Sie bei SearchEngineJournal.

14. Rücken Sie Ihre Bestseller ins recht Licht

SchwierigkeitsgradEinfach
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern
AufwandNiedrig

Je nachdem, wie viele Produkte Sie in Ihrem Shop anbieten, kann es für Ihre Besucher unübersichtlich werden.

Sie können unter verschiedenen Aspekten, Listen von Ihren Bestsellern zusammenstellen. Ein Beispiel finden Sie bei Amazon: Hier sind die populärsten Produkte nach Kategorien zusammengestellt.

Amazon Bestseller

Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten Produkte in Listen zu kombinieren. Hier einige Beispiele:

  • Die beliebtesten Fahrräder im März 2020
  • Die 5 besten Zutaten für heiße Suppen an kalten Tagen
  • Die 3 Outdoor Spielsachen für den Sommerurlaub
  • Diese 7 Dekorationsideen sollten nicht bei Ihrer Hochzeit fehlen

Sie sehen schon, hier besteht viel Potenzial, Listen für ganz verschiedene Anlässe zusammenzustellen.

Soziale Medien

15. Nutzen Sie Pinterest käufliche Pins

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel – Hoch

Pinterest war vom Start bis zum signifikantem Wachstum und neuen Features recht schnell. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile Shopping Pins für Pinterest. Darüber kann sogar ein eigener Shop erstellt werden.

Sicherlich eignet sich Pinterest als Plattform nicht für alle Zielgruppen. Sie kennen Ihre Zielgruppe bestimmt am besten und wissen, wo sie sich gern aufhält. Wenn Ihre Kunden auf Pinterest aktiv sind, dann ist es möglich, Ihre Bestellungen zu verdreifachen.

16. Werden Sie auf Sozialen Medien aktiv

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel – Hoch

Wie auch bei Pinterest gibt es auf anderen Kanälen ebenfalls die Möglichkeit, Produkte zu bewerben.

Wenn Sie generell auf sozialen Kanälen aktiv werden wollen, sollten Sie allerdings etwas mehr tun, als nur Ihre Produkte hin und wieder online zu stellen.

Social Media Marketing kann sehr komplex sein. Einige kleine Händler machen hier bereits intuitiv alles richtig. Das liegt dann häufig daran, dass sich das eigene Geschäft aus und mit sozialen Medien entwickelt hat.

Entscheiden Sie von Fall zu Fall wie Ihre Vorgehensweise auf Facebook, Twitter, Reddit, Instagram etc. aussehen soll.

Backlinks sind Links, die von anderen Websites auf Ihre zeigen. Backlinks sind die Königsdisziplin im Online-Marketing.

Ja, man kann 20 Backlinks für 5€ kaufen und bisher habe ich sogar von einem Bekannten gehört, dass er davon etwas mehr Traffic erhalten hat.

Häufiger habe ich aber von Google Abstrafungen gehört, wo diese Backlinks aufwendig wieder entfernt werden mussten.

Gute Backlinks erfordern Kreativität und Arbeit. Und sie können äußerst profitabel sein!
Wie erhalten Sie Backlinks? Nachfolgend nur ein paar Beispiele:

17. Bieten Sie Bloggern kostenlose Produkte zum Testen an

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorMittel
Erledigt vonIntern
AufwandMittel

Das Konzept ist denkbar einfach:
Sie finden Blogger zum Thema schreiben, welches Ihre Zielgruppe interessiert. Die Blogger sollten aktiv sein und eine gute Reichweite haben.

Auf vielen Blogs, an denen die Eigentümer aktiv arbeiten, finden Sie ein Media Kit oder Angaben zur Reichweite. Viele haben auch schon Angaben und Richtlinien wie sie mit Produkten verfahren.

Kontaktieren Sie die Person hinter dem Blog einfach und bieten Ihr Produkt an.

18. Schreiben Sie Gastbeiträge bei anderen Blogs

SchwierigkeitsgradEinfach – Mittel
KostenfaktorNiedrig
Erledigt vonIntern
AufwandMittel

Genauso wie Sie Ihren Blog für Gastautoren öffnen können, machen das teilweise auch andere Blogger.

Hier haben Sie jetzt die Möglichkeit, mit Ihrem Expertenwissen zu glänzen. Die meisten Blogger, die hier auf Qualität achten, sind genau die, die Sie aufsuchen sollten.

Reine Produktbeschreibungen und Werbetexte sollten Sie hier vermeiden! Bieten Sie hier den Lesern einen echten Mehrwert an.

19. Arbeiten Sie mit Influencern

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Die Influencer können Sie auf Blogs, in Magazinen sowie Zeitungen finden und auch auf sozialen Kanälen.

Eine Zusammenarbeit kann ganz individuell aussehen. Eine einmalige Produktbewerbung bis hin zu einem mehrjährigen Sponsoring mit speziell ausgearbeiteten Kampagnen und Aktionen.

Das Gute ist, für jede Größenordnung gibt es einen passenden Influencer. Sie können Ihr Influencer-Marketing entweder direkt recherchieren und kontaktieren oder, wenn Sie ein größeres Budget haben, auch über Agenturen gehen.

PPC / Werbung

Gute Inhalte, SEO und Textlinks sind die Basis für langfristigen Erfolg mit Ihrer Website!

PPC ist das genaue Gegenteil: Sie können Innerhalb von etwa einer Stunde bei den meisten Plattformen Ergebnisse erreichen und Produkte verkaufen. Es ist allerdings auch möglich, innerhalb von kürzester Zeit viel Geld zu verbrennen. Sie sollten hier mit Vorsicht vorgehen und Limits setzen.

20. Google Adwords

SchwierigkeitsgradMittel – Hoch
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Google Adwords sind wohl der „Standard-Weg“ für die allermeisten Personen, die mit Suchmaschinen-Marketing starten. Google hat viel Zeit investiert um dieses Tool zu entwickeln und es Ihnen möglichst einfach zu machen, Werbung online zu platzieren.

Sie können definitiv einfach allein anfangen und testen. Setzen Sie sich kleine Limits, erstellen Sie kleine einfache Kampagnen und testen Sie immer, was gut funktioniert.

Ein Beispiel: Sie führen ein neues Produkt ein. Erstellen Sie dafür zwei Landingpages mit leichten Unterschieden (A/B Testing) und kaufen Sie Traffic von Google, je 100 Besucher pro Seite. Testen Sie, welche Seite mehr Verkäufe generiert und dokumentieren Sie. Fahren Sie mit weiteren Tests genau so vor.

21. Facebook Werbung

SchwierigkeitsgradMittel – Hoch
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Facebook Ads funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Google Ads auch. Sie haben bei Facebook teilweise mehr Einstellmöglichkeiten Ihre Personas einzuschränken.

Sie sollten Sie zunächst Fragen, ob Ihre potenzielle Zielgruppe normalerweise auf Facebook Zeit verbringt. Falls das der Fall ist, dann kann es genau der richtige Kanal sein für Sie.

Auch hier ist es wieder möglich, A/B Tests durchzuführen. Während Sie testen und dokumentieren, sollten Sie auch die Konversionsraten von Google und Facebook Ads vergleichen.

22. Instagram Werbung

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandMittel

Bei Instagram gibt es, wie auch bei den anderen Plattformen und Suchmaschinen, mehrere Werbeformate.

Bei einem Bekannten kommen nahezu alle Bestellungen über Instagram. Falls Ihre Zielgruppe so einfach zu definieren und finden ist, dann macht es hier am meisten Sinn in Werbung zu investieren.

23. Holen Sie Interessenten zurück mit Re-Targeting

SchwierigkeitsgradMittel
KostenfaktorMittel – Hoch
Erledigt vonIntern / Extern
AufwandNiedrig – Mittel

Re-Targeting beschreibt eine Methode im Marketing, die relativ hohe Konversionsraten erzielt.

Sicher haben Sie das bereits selbst erlebt.

Der Ausgangspunkt war, dass Sie sich auf Website ein Produkt angeschaut haben. Die Website hat Sie beziehungsweise Ihren Browser dann „markiert“ mit einem Cookie. Sie haben das Produkt nicht bestellt, sondern sich auf anderen Websites umgesehen.

Eine kurze Zeit bis zu einigen Tagen später, erscheint das gleiche Produkt auf einer anderen Website in einem anderen Zusammenhang als Werbung. Sie werden somit wieder an das Produkt erinnert, für das Sie sich vor Kurzem interessiert hatten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie jetzt bestellen, kann relativ hoch sein, im Vergleich zu statischen Bannerwerbung, die früher im Internet weiter verbreitet war.

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